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Archiv für die Kategorie ‘Betriebskostenabrechnung’

Nebenkostenspiegel für Bremen 2009

Donnerstag, 09. Juni 2011

Nebenkostenspiegel 2009 des Bundeslandes BremenBremer Mieter können nun ebenfalls den Nebenkostenspiegel 2009 für ihr Bundesland abrufen. Das kleine Bundesland ist auch bei uns mit recht wenigen Nutzern vertreten, die Zahlen sind diesmal aus diesem Grund nicht ganz repräsentativ. Nur einige hundert Abrechnungen haben wir für Bremen vorliegen.

Die durchschnittlichen Betriebskosten pro Quadratmeter und Monat liegen in Bremen bei 2,56 €. In Summe betragen sie 2.582,93 € pro Jahr und Wohnung.

Kleines Bundesland, große Wohnflächen, 84,08 Quadratmeter stehen den Bremern im Schnitt zur Verfügung.

Die Summe aller einzelnen Betriebskosten, die in Bremen abgerechnet werden können liegt bei 3,60 €/ qm im Jahr.
Hier geht es zum Nebenkostenspiegel Bremen 2009: Alle durchschnittlichen Nebenkosten in Bremen 2009

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Nebenkostenabrechnung per E-Mail

Mittwoch, 25. Mai 2011

Kann der Vermieter die Nebenkostenabrechnung per E-Mail seinen Mietern zustellen?

Eine Nebenkostenabrechnung muss bestimmte Formvorschriften erfüllen. Es ist aber durchaus dem Vermieter überlassen, wie diese dem Mieter zugestellt wird. Lediglich schriftlich muss sie sein. Eine Zustellung per E-Mail ist also durchaus möglich.

Die Erstellung der Nebenkostenabrechnung ist natürlich ein komplexer Vorgang. Werden die Formvorschriften nicht eingehalten, so kann die Abrechnung ungültig sein (vgl.: Voraussetzungen einer Nebenkostenabrechnung).

Zustellung per E-Mail: Nachweis per Sendeprotokoll

Die Fristen der Zustellung sind bindend. Um einen Nachweis zu führen, dass man als Vermieter diese eingehalten hat, ist es ratsam die Zustellung per E-Mail zu dokumentieren. Das geht am besten mittels Sendeprotokoll. Die verschiedenen E-Mail Programme (Outlook, Thunderbird, etc.) lassen einen Versandnachweis zu. Dieser kann zudem ausgedruckt werden, damit er zusätzlich schriftlich vorliegt.

Im Zweifelsfall ist der Vermieter in der Beweispflicht, dass die Nebenkostenabrechnung dem Mieter fristgemäß zugestellt wurde.

Quelle: 20.05.2011 |  Helpster | Uwe Rabolt

 

 

http://news.nebenkosten-rechner.de/welche-grundlegenden-voraussetzungen-muss-eine-betriebskostenabrechnung-erfullen/

Nebenkostenspiegel für Berlin 2009

Donnerstag, 19. Mai 2011

Nebenkostenspiegel 2009 von BerlinNun hat auch die Bundeshauptstadt Berlin einen eigenen Nebenkostenspiegel 2009. Die Betriebskosten vieler Berliner Mieter wurden ausgewertet. Das Ergebnis ist durchaus bemerkenswert.

Die durchschnittlichen Betriebskosten pro Quadratmeter und Monat liegen in Berlin bei 2,68 €. In Summe betragen sie 2.310,37 € pro Jahr und Wohnung.

Im Vergleich zu den südlichen Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg sind die Wohnungen in Berlin erwartungsgemäß kleiner, 71,84 Quadratmeter im Schnitt.

Im Vergleich zum bundesdeutschen Schnitt fällt auf, dass die Nebenkosten um 0,16 EUR pro Monat pro Quadratmeter höher ausfallen.

Man erkennt an den einzelnen Posten, warum die Nebenkosten im Schnitt hier um so viel teurer sind. Müllabfuhr (+ 0,08 €), Reinigung (+ 0,05 €), Aufzug (+0,08 €) und insbesondere Wasser (+ 0,22 €) und Abwasser (+ 0,12 €) sind deutlich teurer als im bundesdeutschen Schnitt.

Ein eindeutiger Hinweis, das kommunale Kosten in Großstädten besonders zu Buche schlagen.

Dafür heizen die Berliner günstiger.  0,79 € zahlt man hier pro Quadratmeter pro Monat. Das sind satte 0,13 € weniger als in Gesamtdeutschland. Bemerkenswert, denn die Heizölpreise sind ja bundesweit nicht so unterschiedlich.

Die Summe aller einzelnen Betriebskosten, die in Berlin abgerechnet werden können liegt bei 3,96 €/ qm im Jahr.
Hier geht es zum Nebenkostenspiegel Berlin 2009: Alle durchschnittlichen Nebenkosten in Berlin 2009

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Gericht entscheidet Umlage nach Wohnfläche zu undifferenziert

Donnerstag, 12. Mai 2011

10 Prozent Abschlage bei den Nebenkosten sind gerechtfertigt, falls Mieter keinen Stellplatz in der gemeinsamen Tiefgarage der Wohnanlage hat. Das hat jetzt das Landgericht Itzehoe entschieden (Az. 9 S 96/09).

Eine Mieterin hat auf Ihren laut Mietvertrag zustehenden Tiefgaragenstellplatz verzichtet. Der Vermieter hat diesen daraufhin anderweitig vermietet.

Die jährlichen Betriebskosten berechnete der Vermieter jedoch weiterhin nach dem gleichen Quadratmeterschlüssel (also wohnflächenabhängig) wie alle anderen Hausbewohner, obwohl die Tiefgarage nicht mehr genutzt wird.

Das Gericht in Itzehohe teilte die Auffassung des Vermieters nicht, der meinte, dass es unerheblich sei, ob unter dem Haus eine Tiefgarage stehe oder nicht, das sei ja etwa für die Beseitigung des Niederschlagswasser irrelevant.

Entscheidend sei nicht, ob duch das Vorhandensein der Garage relevante Mehrkosten anfallen. Das ändert nicht die Tatsache, dass die anderen Mieter mit Stellplätzen einen zusätzlichen Nutzen davon haben.

Gibt es also Stellplätze, die nicht den Bewohnern zur Verfügung stehen, sondern anderweitig vermietet werden, muss ein angemessener Teil der auf  Stellplätze entfallenen Nebenkosten auf die Stellplatzinhaber verteilt werden.

Eine gleichmäßige Umlage auf alle Mieter ist dann nicht mehr möglich. Das Gericht hält hierbei einen Abzug von 10% der Nebenkosten für angemessen.

Quelle: www.versicherungsbote.de, www.deutsche-anwaltshotline.de

Nebenkostenspiegel 2009 für Bayern ist da

Montag, 09. Mai 2011

Auch das Bundesland Bayern wurde nun ausgewertet und aus tausenden Nebenkostenabrechnungen ein weiterer Länder Nebenkostenspiegel erstellt.

Die durchschnittlichen Betriebskosten pro Quadratmeter und Monat liegen in Byayern bei 2,44 €. In Summe betragen sie 2.298,77 € pro Jahr und Wohnung.

Auch in Bayern fallen die Wohnräume im Durchschnitt größer aus. Stattliche 78,51 Quadratmeter stehen hier bei unseren Nutzern zur Verfügung.

Im Vergleich zum bundesdeutschen Schnitt fällt auf, dass die Nebenkosten um 0,08 EUR pro Monat pro Quadratmeter günstiger ausfallen.

Die Kosten für den Hausmeister sind 0,06 EUR teurer, die fürs Wasser 0,08 EUR günstiger. Wasser ist in Bayern naturgemäß eine eher leicht zugängliche Ressource und somit wohl auch etwas günstiger.

Dafür schlagen die Heizkosten mit 1,01 EUR schon sehr zu Buche. Teurer als in Baden-Württemberg und auch teurer als im bundesdeutschen Schnitt. Die Kälte der Alpen wirkt sich also hier schon bemerkbar aus.

Die Summe aller einzelnen Betriebskosten, die in Baden-Württemberg abgerechnet werden können liegt bei 3,02 €/ qm im Jahr.
Hier geht es zum Nebenkostenspiegel Bayern 2009: Alle durchschnittlichen Nebenkosten in Bayern 2009

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Nebenkostenspiegel 2009 Baden-Württemberg

Dienstag, 19. April 2011

Nebenkostenspiegel Baden-Württemberg 2009Nachdem Anfang April der Nebenkostenspiegel 2009 für Deutschland veröffentlicht wurde, ist nun auch der erste Nebenkostenspiegel für Baden-Württemberg verfügbar.

Die durchschnittlichen Betriebskosten pro Quadratmeter und Monat liegen in Baden Württemberg bei 2,47 €. In Summe betragen sie 2.335,93 € pro Jahr und Wohnung.

Es fällt auf, dass die Wohnungen im südlichen Bundesland im Schnitt etwas größer sind als im gesamtdeutschen Raum. 78,81 qm Wohnfläche stehen den Baden-Württembergern zur Verfügung. Das sind mehr als 3 qm mehr als im bundesweiten Vergleich.

Die einzelnen Positionen ähneln in der Höhe dem deutschen Durchschnitt.

Auffällig ist noch, dass die Kosten für die Müllbeseitigung mit 0,11 € pro Quadratmeter pro Monat spürbar niedriger sind als in Gesamtdeutschland (0,18 €).

Die Summe aller einzelnen Betriebskosten, die in Baden-Württemberg abgerechnet werden können liegt bei 3,02 €/ qm im Jahr.
Hier geht es zum Nebenkostenspiegel Baden-Württemberg 2009: Alle durchschnittlichen Nebenkosten in Baden-Württemberg 2009

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Nebenkostenspiegel 2009 veröffentlicht

Freitag, 01. April 2011

Nebenkostenspiegel Deutschland 200901.04.2011: Heute wurde der Nebenkostenspiegel für Deutschland 2009 von www.nebenkosten-rechner.de veröffentlicht.

Nachdem vor kurzem der Nebenkostenspiegel 2008 vorgestellt wurde, sind nun auch die einzelnen Betriebskosten der deutschen Mieter aus dem letzten relevanten Abrechnungsjahr 2009 verfügbar.

Die durchschnittlichen Betriebskosten sind seit dem vorangegangenen Jahr leicht gestiegen, sie betragen 2,52 €/qm im Monat (vgl. 2008: 2,49 €/qm).

Große Veränderungen in den einzelnen Positionen der Nebenkostenabrechnung sind kaum zu verzeichnen. Am auffälligsten ist noch die Verringerung der Heizkosten um über 2%. Die Heizkosten Werte, die die Nutzer des Nebenkostenrechners angegeben haben, unterscheiden sich sehr von denen des Betriebskostenspiegels des Deutschen Mieterbundes, der hier optimistischer im Sinne der Mieter zu sein scheint.

Daneben sind die angegebenen Werte des Nebenkostenspiegels an weiteren Stellen deutlich höher als die des Betriebskostenspiegels. Aufzugskosten sind so im Schnitt bei 0,19 € (DMB: 0,13 €), die Kosten für den Hausmeister bei 0,23 € (DMB: 0,18 €). Bei Grundsteuer, Versicherungen oder auch der Müllbeseitigung liegen die Werte beider Untersuchungen fast deckungsgleich.

Der Nebenkostenspiegel wertet die Daten von weit über 10.000 eingegebenen Nebenkostenabrechnungen aus und kann somit eine sehr realistisches Bild der Nebenkosten in Deutschland zeichnen. Natürlich kann es im konkreten Mietverhältnis zu Abweichungen kommen, jedoch kann der Nebenkostenspiegel dazu dienen, bei größeren Abweichungen von diesem, etwas genauer in die eigene Nebenkostenabrechnung zu schauen und die Positionen zu kontrollieren.

Auch für 2010 liegen bereits viele Daten vor. Es zeichnet sich ab, dass insbesondere Strom- und Heizkosten wohl auffällig steigen werden, die kalten Betriebskosten eher moderat.

Hier geht es zum Nebenkostenspiegel 2009: Alle durchschnittlichen Nebenkosten in Deutschland 2008

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Nebenkostenspiegel 2008 ist da

Mittwoch, 30. März 2011

Nebenkosten (Betriebskosten) in Deutschland in 2008Der Nebenkostenspiegel oder auch Betriebskostenspiegel 2008 ist da.
Nebenkosten-rechner.de präsentiert damit den ersten eigenen Nebenkostenspiegel für Deutschland.

Insgesamt haben Wohnraummieter im Jahr 2008 in Deutschland durchschnittlich 2,49 € (Summe der Einzelwerte: 3,37 €) pro Monat und Quadratmeter Wohnfläche bezahlt. Hier muss beachtet werden, dass nicht für jede Mietwohnung Aufzugskosten, Kosten für Gartenreinigung oder andere Posten abgerechnet werden können deshalb sind die durchschnittlich gezahlten Nebenkosten geringer als die Summe der Einzelwerte. Im Vergleich hierzu ermittelte der DMB in seinem Betriebskostenspiegel 2008 für Deutschland einen Wert von 2,91 € pro qm pro Monat als Summe der Einzelwerte (Quelle: DMB, Betriebskostenspiegel für Deutschland).

Bei einer durchschnittlichen Wohnungsgröße von 77,33 qm waren die deutschen Wohnungsmieter deshalb durchschnittlich mit monatlichen Betriebskosten in Höhe von 192,65 € belastet.

Ein Vergleich der Einzelwerte des Nebenkostenspiegels von www.nebenkosten-rechner.de mit dem Betriebskostenspiegel des DMB zeigt, dass sowohl die Primärerhebung, als auch die sehr praxisnahe Erhebung direkt beim Mieter zu ähnlichen Ergebnissen führen, beide Erhebungsformen können als fachlich fundiert und zuverlässig angesehen werden. Insbesondere die Aufzugskosten fallen jedoch mit 0,19 € in der Praxis deutlich höher aus. Wasser und Abwasser zeigen ebenfalls eine größere Differenz. Hier könnte die richtige Differenzierung der einzelnen Kostenarten auf der Nebenkostenabrechnung durch den Mieter Probleme bereitet haben.

Interessant ist auch, dass bei den Heizkosten im Durchschnitt 36 % auf die Grundkosten entfallen, was einem Betrag von 0,34 € pro qm pro Monat entspricht. Die HeizKV schreibt vor, dass der Vermieter lediglich zwischen 30 % und 50 % der Heizkosten als Grundkosten umlegen darf (§ 7 Abs. 1 HeizKV). In der Praxis nähert sich dieser Wert der unteren Grenze. Dies dürfte auch im Interesse der Mieter liegen, die weniger Kosten zu tragen haben, wenn sie sich sparsam verhalten.

Der Nebenkostenspiegel 2009 steht bereits in den Startlöchern und wird in den nächsten Tagen zur Verfügung stehen. In regelmäßgem Abstand wird www.nebenkosten-rechner.de dann die Nebenkostenspiegel für sämtliche Bundesländer Deutschlands veröffentlichen.

Auch für einzelne Landkreise, Gemeinden oder auch nur Postleitzahlengebiete kann auf Anfrage ein Nebenkostenspiegel erstellt werden.

Hier geht es zum Nebenkostenspiegel 2008: Alle durchschnittlichen Nebenkosten in Deutschland 2008

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Atomstrom durch Ökostrom ersetzen. Ist das möglich?

Donnerstag, 17. März 2011

Durch die aktuelle Diskussion rund um die Kernenergie und die Sicherheit deutscher Atomkraftwerke fragen Verbraucher verstärkt nach Möglichkeiten Ihren Strom bei Anbietern zu beziehen, die Strom ohne Kernkraft liefern.

Es bilden sich z.B. auch Gruppen in facebook oder anderen sozialen Netzwerken, die sich gegenseitig dazu animieren, den Stromanbieter zu wechseln.

Was muss man nun beachten, wenn man den Anbieter wechseln möchte?

Die Stromkosten sind nur bedingt Teil der Miet Nebenkosten (bzw. Betriebskosten). Nur der Strom, der für allgemeine Verbraucher im Mietshaus benötigt wird (z.B. Licht auf dem Flur, Video/ Sprechanlage, etc.) kann vom Vermieter auf die Mieter umgelegt werden. Der Strom, der in der eigenen Wohnung für die Verbraucher des Mieters (TV, Licht, Herd, etc.) wird in der Regel vom Mieter selbst bezogen und bezahlt. Meist ist der Vertragspartner des Mieters ein regionaler Anbieter, z.B. die Stadtwerke.

Sowohl die Stadtwerke, als auch überregionale und spezialisierte Anbieter bieten unterschiedliche Strompakete an. Dabei gibt es Pakete mit und ohne Strom aus Kernenergie.

Ist Ökostrom teurer als Atomstrom?

Deutschland bezieht heute nur noch unter  20% (2009: 23%) des Energiebedarfs durch Atomstrom. Jedoch ist dieser sehr günstig herzustellen, da die hohen Erstaufwendungen bei älteren Kraftwerken (Anfangsinvestition, Ausbaue, etc.) inzwischen abgeschrieben sind und der so erzeugte Strom mit geringeren Produktionskosten belastet ist.

Der Strompreis wird jedoch, ähnlich wie Aktien an einer Börse gehandelt, in Deutschland ist diese Börse in Leipzig (Siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Strombörse). Der Handel wird von einigen wenigen großen Anbietern dominiert, was regelmäßig kritisiert wird.

Der Atomstrom ist also günstiger in der Herstellung, muss aber durch nicht unbedingt derart günstig beim verbraucher ankommen (künstliches “Hochhalten” des Strompreises). Zudem wird Ökostrom noch von der Bundesregierung subventioniert.

Es ist also möglich Ökostrom zu vernünftigen Preisen zu erhalten. Unter http://www.microtarife.de/oekostrom-tarifrechner kann man dies z.B. gut nachrechnen und Tarife vergleichen.

Das Portal Verivox hat beobachtet, dass Ökostromtarife oft sogar billiger sind als die Grundversorgung der lokalen Stadtwerke. Bis zu 200 € können so im Jahr gespart werden (bei ca. 4000 kwh/Jahr) (siehe: http://www.verivox.de/)

Mittelfristig ist wahrscheinlich mit höheren Kosten für Strom zu rechnen, da erneuerbare Energien nicht sofort die Kernenergie ersetzen können, Kernenergie aber durch Abschaltung von Kraftwerken wohl im Angebot verknappt wird und die Herstellung und Logistik von Ökostrom noch relativ teuer ist.

Somit kann davon ausgegangen werden, dass die Nebenkosten der Miete, zu denen der Stromverbrauch in der Mietwohnung durchaus gezählt werden kann mittelfristig ebenfalls weiter steigen werden.

Nebenkosten online richtig abrechnen

Dienstag, 15. März 2011

Das Verwalten von Wohnungen und damit die Erstellung von Nebenkostenabrechnungen setzt heute mehr als je zuvor spezielles Fachwissen und ein fristgemäßes Arbeiten voraus. Umso mehr steigen bei privaten Vermietern und Hausverwaltern die Ansprüche an eine Nebenkostenabrechnung Software, mit der sie einfach und auf aktuellem Rechtsstand für ihre Mieter die Nebenkosten (lt. Gesetz Betriebskosten) abrechnen können. Denn korrekte und leicht verständliche Abrechnungen vermeiden viel Ärger.

Genau da setzt die neue Software immoware24go an: Durch die Bereitstellung über das Internet als Dienstleistung (Software as a Service) kann man bereits für eine einzige Nebenkostenabrechnung ein professionelles Softwaresystem nutzen. Einfach über den Internetbrowser registrieren, mit den Zugangsdaten einloggen und mit dem stets aktuelle System arbeiten. Die im System integrierte Schritt für Schritt-Führung macht es dem Anwender leicht: Alle Daten zum Objekt und Mieter sowie Einnahmen und Ausgaben eingeben und schon ist die Nebenkostenabrechnung fertig. Diese sind übersichtlich gegliedert und enthalten neben dem deutlich erkennbaren Abrechnungszeitraum eine Auflistung aller umlagefähigen warmen und kalten Nebenkosten, deren Umlageschlüssel sowie dem Anteil des jeweiligen Mieters.
Die Aufstellung Nebenkostenabrechnung kann je Mieter, je Gewerbemieter aber auch als Gesamtübersicht aller umgelegten Konten nach Mietanteilen erfolgen.

Zusätzlich stehen im System über 50 Musterverträge und -dokumente, z. B. Mietvertrag, Abmahnungen, zur Verfügung.

Da die Software nicht erst gekauft und auf dem Computer installiert werden muss, entfallen lästige Aufgaben wie Datenarchivierung, Updates und Systemwartung. Der Zugriff über das Internet ermöglicht das Arbeiten an jedem Ort und zu jeder Zeit. Höchste Datensicherheit ist durch eine 256-Bit-Verschlüsselung, genau wie beim Online-Banking, sowie die Speicherung der Daten auf Servern in einem deutschen Rechenzentrum mit hohen Sicherheitsstandards gewährleistet.